Glaub mir, du allein hast in der Hand, wo deine Reise enden wird. Auch wenn es stürmt, du hast keine Zeit mehr zu verschwenden. Such immer nach dem Sinn, doch weißt im Herzen, wo es hingeht. Wir sind unterwegs und finden unsere Fährte, wenn der Wind weht. [...] Wir wollen raus, viele gehen in dieser Gegend dahin. Wir sind unterwegs, wenn der Wind weht. Wir können den Engeln nicht vertrauen und bewegen uns blind. Wir finden unseren Weg, wenn der Wind weht. Ich würde so gerne wissen, wer über mein Leben bestimmt. Wir sind unterwegs, wenn der Wind weht. Denn wir fliegen nur umher wie eine Feder im Wind. Wir finden unseren Weg, wenn der Wind weht. [...] Ich fühl mich federleicht, ich flieg, wenn der Wind weht. Meine Freiheit hat mir niemand genommen. Als unsere Vorfahren damals losgingen, wusste niemand wo’s hingeht. Doch auch sie sind am Ziel angekommen.
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